Implantation und Haarausfall

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Neben den herkömmlichen Medikamenten, die man gegen den Haarausfall verwenden kann besteht gleichzeitig auch die Möglichkeit einer Transplantation. Dementsprechend handelt es sich in dem Bereich um eine chirurgische Möglichkeit, die nicht nur Männer, sondern auch Frauen verwenden können. Es gibt einfach eine Reihe an operativen Wegen, die man für sich nutzen kann. Man sollte allerdings darauf achten, dass man eine Transplantation mit Kunsthaaren nicht macht. Dies kann zu erheblichen Problemen führen. Viel einfacher ist es allerdings, wenn man verwendet. Dieses wird oftmals deutlich besser angenommen, sodass es weiterhin nicht zu Problemen kommen wird.

Die Transplantation mit dem eigenen

Man mag es wahrscheinlich kaum glaube, aber es ist weiterhin auch möglich, dass eigene Haar zu verwenden, um die Transplantation in Angriff zu nehmen. Das bedeutet somit auch, dass man von dem vorhandenen Haar auf dem einfach eine Umverteilung macht. Solange man daher noch ausreichend Haare hat, stellt dies auch kein weiteres Problem mehr dar. Im Gegenteil, denn bei einer solchen chirurgischen Maßnahme muss man einen Fachmann zur Rate ziehen. Die Haartransplantation eignet sich daher einfach perfekt für die Behandlung von einer Glatzenbildung. Auch bei Frauen kann man dies daher nutzen und somit schauen, dass man die kahlen Stellen auf dem bekämpfen kann.

Das Verfahren in wenigen Schritten

Bei diesem Verfahren werden daher die bestehenden Haare aus dem Haarkranz in Form von kleinen Hautstücken entfernt. Danach werden diese Haare in die kahlen Stellen auf dem Kopf gepflanzt, sodass sie sich dort weiter entwickeln können. Natürlich ist dies nicht gerade ohne Schmerzen möglich. Die Eingriffe werden aus dem Grund auch mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch die weitere medizinische Betreuung, der man ebenfalls nachgehen sollte. Die Aufklärung, die Behandlung an sich und auch die Nachsorge spielen in dem Fall eine wichtige Rolle. Erfahrene Haarchirurgen können in dem Bereich die optimale bieten und zeigen einem auch, wie das Verfahren dann weiter gehen wird, ohne das es zu Komplikationen kommen wird.

Die Reduktionsmethode

Des Weiteren gibt es auch eine Reduktionsmethode, die man in dem Fall nutzen kann. Vor der Haartransplantation kann diese Methode ebenfalls in Betracht gezogen werden. Dabei wird ein Teil der kahlen Stellen, die durch den Haarausfall entstanden sind einfach herausgeschnitten. Die behaarten Hautpartien werden dann zusammen gezogen, sodass die kahlen Stellen nicht mehr sichtbar sind und auch die vernarbten Hautpartien verkleinert werden. Bei großen Flächen müsste die Haut allerdings zu weit gedehnt werden, sodass man über einen längeren Zeitraum in dem Fall handeln muss.

Wichtig ist, dass man sich vor beiden Methoden im Vorfeld beraten lässt. Erst danach kann man für sich entscheiden, welche Methoden die sicheren sind und mit welcher man den besten Erfolg erzielen kann. Schritt für Schritt kann man dann mit einer solchen Behandlung vorgehen.

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